Meet: Christian Grau

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Meet: Christian Grau

Meet: Christian Grau

Christian Grau trägt viele Hüte in seinem beruflichen Leben.
Er ist Vortragsredner, Lifestyle-Experte und Podcast-Moderator – doch eines verbindet all das: seine Leidenschaft für Autos.

Alles beginnt zu Hause bei Christian – mit dem Duft von frisch gebrühtem Kaffee und dem Geräusch seines Hundes Pirlo. Von der Kaffeetasse in der Hand bis zur Garage, die eine ganze Welt von Autos umarmt, und weiter hin zum Mikrofon im Podcaststudio. Zwischen Leidenschaft, Benzingesprächen und Gedanken über Kleidung wird eines klar: Für Christian sind Autos, Kleidung und Stil miteinander verbunden. Es ist nicht nur Oberfläche – es ist Ausdruck.
„Ich glaube, wir sind uns sehr bewusst geworden, dass unsere Kleidung eine Geschichte erzählt. Und wenn wir schon so viel Wert darauf legen, wundert es mich, dass wir beim Thema Auto so blind sind – als ginge es nur darum, von A nach B zu kommen. Ob man das in einem Land Rover oder einem Opel tut – das macht doch einen Unterschied.“


Es gibt einen besonderen Charme in der Art, wie Christian über Autos spricht. Für ihn geht es nie nur um Metall und Motoren. Es geht um Gefühle, Charakter und Identität. Und genau so sieht er auch den Stil.
„Ich mag viele verschiedene Autos, und ich liebe meinen Renault. Ich habe mein Herz an dieses kleine Ding verloren. Es ist nicht nur absurd gut designt, sondern auch durchdachter als viele weitaus teurere Autos. Aber ehrlich gesagt fühle ich mich auch sehr ich selbst, wenn ich mit meinem Porsche durch die Stadt fahre. Das muss ich zugeben.“

Und man kann es sich fast vorstellen: die Sonne auf der Windschutzscheibe, die klassische Silhouette des Porsche und Christian am Steuer – mit diesem charakteristischen Funkeln in den Augen, das sagt: Ich weiß genau, wie das aussieht – und ich stehe dazu.
„Wenn ich mit meinem Porsche durch die Stadt fahre, bin ich ja auch einfach nur ein grauhaariger, relativ privilegierter Mann, der da in seinem Porsche entlangrollt. Ich könnte selbst einige Kästchen für diesen Typen ankreuzen – mir fehlt nur noch ein Leinenhemd und ein Shamballa-Armband,“ lacht er.

Für Christian Grau bedeutet Stil weit mehr als nur, was man trägt oder welches Auto man fährt. Es geht um Bewusstsein. Darum, zu dem zu stehen, was man wählt. Und darum, über sich selbst lachen zu können – auch unterwegs.

Am Ende geht es nicht nur um das Auto, das Hemd oder die Jacke. Es geht um das Gefühl, das man hat, wenn man seinen Platz einnimmt – ob hinter dem Steuer oder vor dem Spiegel.